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>> Workshop: "Flexibles Arbeiten - arbeitsrechtlicher Rahmen" am 5. April 2019 in Berlin

 

Zur Flexibilisierung des individuellen Arbeitens und der betrieblichen Abläufe hat sich für die Arbeitnehmer wie für die Arbeitgeber eine Vielzahl von Instrumenten entwickelt. Während für Arbeitnehmer die individuelle Veränderbarkeit ihres Arbeitens, z. B. durch Teilzeit, Sabbaticals oder mobiles Arbeiten, im Vordergrund steht, ist für Arbeitgeber regelmäßig eine Flexibilität der betrieblichen Abläufe und der Unternehmensorganisation von Belang. Beide Flexibilisierungsinteressen betreffen zwangsläufig die Arbeits- und Produktionsbedingungen im Unternehmen und erlangen letztlich arbeitsrechtliche Relevanz.


Das Institut für Arbeitsrecht Berlin und Bochum veranstaltet am 5. April 2019 einen Workshop zum Flexiblen Arbeiten, der beide Flexibilisierungsinteressen aufgreift. Ich lade Sie ganz herzlich zum Workshop ein. Die Veranstaltung beginnt um 12.30 Uhr und findet im Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin- Dahlem (Ihnestr. 16-20) statt. Es können FAO-Bescheinigungen für insgesamt 5 Stunden ausgestellt werden.  


PD Dr. Angie Schneider Universität Potsdam
Das neue Recht der Teilzeitbeschaftigung


Prof. Dr. Martin Klaffke, HTW Berlin
Agile Arbeitsorganisation aus personalwirtschaftlicher Perspektive

 

Dr. Nadine Müller, Verdi – Bereich Innovation & Gute Arbeit
diGAP – Arbeitswissenschaftliche Forschung zur agilen Arbeit und Gestaltungsempfehlungen

 

Prof. Dr. Claudia Schubert, Universität Hamburg
Agile Arbeitsmethoden – Herausforderung für die betriebliche Mitbestimmung

 

Dr. Hans-Joachim Fritz, Arnold Porter Frankfurt
Steuerung der Arbeitsabläufe in der Matrixorganisation und arbeitsrechtliche Folgerungen

 

 

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